Wie mein Licht mich fand – Meine erste Bestimmung als Heilerin
Es war kein Blitz, kein lauter Ruf, kein großes Erwachen.
Es war ein Flüstern. Ein inneres Leuchten, das ich spürte,
lange bevor ich Worte dafür hatte.
Ich erinnere mich an die ersten Momente, in denen ich spürte,
dass meine Hände mehr wussten als mein Verstand –
und dass meine Seele sich berührte, wenn andere in meinem Feld zur Ruhe kamen.
„Ich bin nicht zur Heilerin geworden. Ich habe mich nur erinnert, dass ich es immer war.“
🌬️ Der Anfang: Licht und Labor
Ich bin Apothekerin. Und das bin ich mit Stolz. 40 Jahre habe ich Menschen mit Ihren Heilmitteln beraten, Ihnen geholfen die richtige Anwendung- die richtige Dosis zu finden.
Die Naturwissenschaft hat mich gelehrt, zu beobachten, zu prüfen, zu erkennen.
Sie hat mir Struktur gegeben, Logik, Beweise.
Und lange dachte ich: Das ist mein Weg.
Doch während ich mit Substanzen arbeitete,
während ich Rezepturen mischte, Kunden beriet –
begann etwas anderes in mir zu leuchten.
Etwas, das sich nicht messen ließ.
Etwas, das nicht belegt werden wollte, sondern gefühlt.
Und dennoch: Die Apothekerin in mir forderte Erklärung.
Bis heute trage ich diesen Anteil in mir. Ich zweifle. Ich frage. Ich vergleiche.
Aber ich tue es aus Liebe zur Wahrheit – nicht aus Misstrauen.
„Ich habe gelernt, mit beidem zu gehen: dem Wissen und dem Vertrauen.“
Und das ist das Schöne an meinem jetzigen Wirken, ich habe die Möglichkeit zu wählen !
Was braucht mein Klient?
für jede Zusammenarbeit mit einem Menschen- auch mit einem Tier – erbitte ich mir ein Foto des Betreffenden.
Ich tauche in die Energie ein und erbitte einen Hinweis auf das, was im Moment vorrangig ist.
Danach entscheide ich mich für die unterschiedlichen Energieheilmethoden, die mir zur Verfügung stehen.
Es gibt so viele Möglichkeiten: AURACHIRURGIE NEUE HOMÖOPATHIE SPAGYRIK CHAKRABLÜTEN ESSENZEN ENERGETISCHE WIRBELSÄULENAUFRICHTUNG KLANGSCHALEN MASSAGE RADIONISCHE REMEDIEN und vieles mehr.
In meinen nächsten Beiträgen werde ich diese Methoden näher erläutern.
💫 Lichtheilung bedeutet für mich…
…einen Raum zu öffnen, in dem sich etwas zeigt, das jenseits von Technik liegt.
Es ist kein „Tun“, sondern ein Erlauben.
Es ist keine Methode, sondern eine Haltung.
Ich „arbeite“ nicht mit Licht. Ich bin in diesem Licht.
Und wer zu mir kommt, tritt ein Stück weit mit ein.
„Ich heile nicht. Ich erinnere. Ich begleite. Ich halte.“
🌿 Der Ruf nach mehr
Seit einiger Zeit spüre ich: Mein Licht will tiefer.
Nicht höher, nicht heller – sondern erdiger.
Ich fühle den Ruf der alten Pfade, der Steine, der Rituale.
Ich erinnere mich an meine Seelenvergangenheit – an die Priesterin, die Druidin.
„Ich gehe nicht weg vom Licht, sondern hinein in seine Wurzel.“
🌙 Was bleibt
Meine Liebe zur Klarheit bleibt.
Meine wissenschaftliche Seele bleibt.
Mein Licht bleibt.
Nur mein Ausdruck verändert sich.
Und vielleicht ist es genau das, was ich dir mitgeben darf:
„Du musst nichts aufgeben, um dich zu entfalten.
Du darfst ganz sein. Licht und Logik. Wissenschaft und Wunder.“
So wie ich.
In Liebe,
Sha Elara (Petra)


2 Kommentare
Danke, Ihre Worte sind aufmunternd, ermutigend, erhellend!
Wie immer sprechen Sie mir aus der Seele!
Herzliche Grüße von Elisabeth
Danke, liebe Elisabeth