Marseille – Wenn das Leben ruft und wir lernen zu vertrauen

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Manchmal ruft das Leben ganz leise.
Nicht laut, nicht drängend – sondern wie eine feine Bewegung im Inneren.

Und wenn wir ehrlich sind, spüren wir diesen Ruf schon länger.
Doch oft kommt genau in dem Moment, in dem wir ihm folgen wollen, auch die andere Stimme:
die Stimme der Zweifel, der Verantwortung, der Angst, etwas falsch zu machen.

Genau in so einer Zeit fahre ich morgen mit meiner Tochter nach Marseille.

Und ich merke: Diese Reise ist mehr als nur ein paar Tage am Meer.
Sie ist ein bewusster Schritt – raus aus dem Kopf, rein ins Vertrauen.


🌿 Zwischen Verantwortung und Vertrauen

Die letzten Tage waren bewegt.
Gespräche, Überlegungen, Sorgen – ganz reale Themen rund um Sicherheit, Geld und Zukunft.

Und ja – all das hat seinen Platz.
Wir sind nicht hier, um blind zu vertrauen oder Dinge zu übergehen.

Aber wir sind auch nicht hier, um uns von Angst führen zu lassen.

Ich habe gespürt, wie schnell man sich verstricken kann:
in Gedanken, in „Was wäre wenn“, in Szenarien, die noch gar nicht da sind.

Und genau dort beginnt die eigentliche Entscheidung:

👉 Folge ich der Angst – oder dem Leben?


🌊 Marseille – ein Ort der Bewegung

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Marseille ist für mich kein klassisches Reiseziel.
Es ist ein Ort voller Kontraste.

Rau und weich.
Alt und lebendig.
Unruhig und gleichzeitig zutiefst frei.

Das Meer dort ist nicht still – es bewegt sich, genau wie das Leben selbst.

Und vielleicht ist genau das die Einladung:
nicht darauf zu warten, dass alles ruhig und sicher ist…
sondern zu gehen, während es sich bewegt.


💛 Zeit mit meiner Tochter

Diese Tage gehören nicht nur der Reise.
Sie gehören uns.

Zeit miteinander.
Zeit ohne Funktionieren.
Zeit ohne Lösungen finden zu müssen.

Einfach Sein.

Und vielleicht ist genau das das Wertvollste:
nicht immer die Antworten zu haben –
sondern gemeinsam im Leben zu stehen.


✨ Vertrauen ist kein Zustand – es ist eine Entscheidung

Ich habe für mich erkannt:

Vertrauen bedeutet nicht, dass keine Zweifel da sind.
Vertrauen bedeutet, dass ich mich trotz der Zweifel für den Weg entscheide.

Für das Leben.
Für die Bewegung.
Für das, was sich zeigen will.


🌿 Impuls für dich

Vielleicht stehst auch du gerade an einem Punkt,
an dem Kopf und Herz unterschiedliche Sprachen sprechen.

Dann frage dich nicht sofort:
„Was ist richtig?“

Sondern eher:

👉 „Was fühlt sich lebendig an?“
👉 „Wo zieht es mich hin – trotz allem?“


🌊 Mein Satz für diese Reise

„Ich gehe meinen Weg – nicht, weil ich alles weiß,
sondern weil ich vertraue.“

Ich wünsche mir und Euch eine schöne Zeit

Eure Sha Elara / Petra

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