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	<title>Aura Healing</title>
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	<description>by Petra Reibenwein</description>
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	<title>Aura Healing</title>
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		<title>Wenn Dankbarkeit nicht reicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 07:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Unzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Dankbarkeit nicht reicht Es ist Sonntagmorgen. Eigentlich sollte ich dankbar sein. Meine Kinder aus Mexiko waren da. Ich habe sie gesehen, konnte sie in den Arm nehmen, mit ihnen reden, lachen, Zeit verbringen. Gestern sind sie wieder gefahren. Und heute bin ich traurig. Nicht dramatisch traurig. Es ist eher diese stille Schwere, die sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Wenn Dankbarkeit nicht reicht</h1>
<p>Es ist Sonntagmorgen.</p>
<p>Eigentlich sollte ich dankbar sein.</p>
<p>Meine Kinder aus Mexiko waren da. Ich habe sie gesehen, konnte sie in den Arm nehmen, mit ihnen reden, lachen, Zeit verbringen. Gestern sind sie wieder gefahren.</p>
<p>Und heute bin ich traurig.</p>
<p>Nicht dramatisch traurig. Es ist eher diese stille Schwere, die sich über alles legt. Ich bin müde, obwohl ich gar nicht genau sagen kann, wovon. Und während ich hier sitze und eigentlich meinen Sonntagsblog schreiben möchte, ertappe ich mich schon wieder dabei, nach einer Erklärung zu suchen.</p>
<p><strong>Warum bin ich so müde?<br />
Warum bin ich traurig?<br />
Warum bin ich nicht einfach zufrieden?</strong></p>
<p>Ich habe doch so vieles, wofür ich dankbar sein kann.</p>
<p>Und genau an dieser Stelle beginnt etwas, das ich sehr gut kenne: Ich hinterfrage mich.</p>
<p>Vielleicht zu viel.</p>
<p>Ich suche nach Ursachen, nach alten Mustern, nach einer Botschaft meines Körpers, meiner Seele, meines Lebens. Irgendwo muss doch die Antwort liegen. Irgendwo muss doch etwas sein, das ich erkennen, lösen oder verändern kann.</p>
<p>Aber was, wenn es heute gar nichts zu lösen gibt?</p>
<p>Dieser Gedanke ist für mich ungewohnt.</p>
<p>Vielleicht bin ich einfach traurig, weil Menschen, die ich liebe, wieder gegangen sind.</p>
<p>Vielleicht bin ich müde, weil Nähe auch Kraft kostet – gerade dann, wenn sie schön ist. Weil in wenigen gemeinsamen Stunden so vieles mitschwingt: Freude, Liebe, Erinnerungen und das Wissen, dass die Zeit miteinander begrenzt ist.</p>
<p>Und vielleicht ist meine Unzufriedenheit keine Undankbarkeit.</p>
<p>Das ist für mich heute der wichtigste Gedanke.</p>
<p><strong>Dankbarkeit und Sehnsucht dürfen gleichzeitig existieren.</strong></p>
<p>Ich darf dankbar für mein Leben sein und mir trotzdem etwas anderes wünschen.</p>
<p>Ich darf mein Haus lieben und mich manchmal einsam fühlen.</p>
<p>Ich darf stolz auf das sein, was ich geschaffen habe, und trotzdem fragen: War das schon alles?</p>
<p>Ich darf meine Familie lieben und traurig sein, wenn sie wieder in ihr eigenes Leben zurückkehrt.</p>
<p>Vielleicht beginnt Undankbarkeit erst dort, wo ich das Gute nicht mehr sehen kann. Aber das kann ich.</p>
<p>Ich sehe es sehr wohl.</p>
<p>Nur gibt es neben dem Guten noch etwas anderes.</p>
<p>Eine Sehnsucht.</p>
<p>Wonach?</p>
<p>Genau das weiß ich nicht.</p>
<p>Und vielleicht macht mich gerade dieses Nichtwissen so unruhig.</p>
<p>Ich bin es gewohnt, nach Antworten zu suchen. Mein ganzes Leben lang wollte ich verstehen. Menschen, Zusammenhänge, Krankheiten, Energien – und nicht zuletzt mich selbst.</p>
<p>Doch vielleicht gibt es Lebensphasen, in denen die Frage wichtiger ist als die schnelle Antwort.</p>
<p>Ich bin 76 Jahre alt. Ich habe gelebt, geliebt, gearbeitet, gekämpft, aufgebaut, losgelassen und immer wieder neu angefangen.</p>
<p>Und trotzdem gibt es in mir offenbar noch etwas, das sagt:</p>
<p><strong>Da ist noch etwas.</strong></p>
<p>Nicht unbedingt etwas Großes.</p>
<p>Vielleicht muss ich nirgendwo mehr ankommen.</p>
<p>Vielleicht geht es vielmehr darum herauszufinden, was sich heute noch lebendig anfühlt.</p>
<p>Was möchte ich erleben?</p>
<p>Mit wem möchte ich lachen?</p>
<p>Was möchte ich noch sagen?</p>
<p>Wo möchte ich dazugehören?</p>
<p>Was möchte durch mich noch in die Welt?</p>
<p>Ich kenne die Antworten heute Morgen nicht.</p>
<p>Und zum ersten Mal versuche ich, mich dafür nicht zu verurteilen.</p>
<p>Vielleicht muss nicht jeder Sonntag eine Erkenntnis bringen.</p>
<p>Vielleicht darf ein Sonntag auch einfach ein stiller Zwischenraum sein.</p>
<p>Ein Tag, an dem ich meine Kinder vermisse.</p>
<p>Ein Tag, an dem ich müde bin.</p>
<p>Ein Tag, an dem Dankbarkeit und Traurigkeit nebeneinander auf meinem Sofa sitzen dürfen.</p>
<p>Und vielleicht frage ich heute einmal nicht:</p>
<p><strong>„Was stimmt nicht mit mir?“</strong></p>
<p>Sondern:</p>
<p><strong>„Wonach sehnst du dich, Petra?“</strong></p>
<p><strong>Und das Fiese daran ist: Ich weiß nicht einmal, wonach ich mich wirklich sehne.</strong></p>
<p>Aber vielleicht muss ich sie heute auch noch nicht haben.</p>
<p>Alles Liebe</p>
<p><strong><em>Eure Petra</em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Zeit für das Wesentliche &#8211; Zwei Wochen, die dem Leben gehören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 13:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enkel]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Wochen, die dem Leben gehören Es gibt Zeiten, in denen wir glauben, alles müsse weiterlaufen. Die Arbeit. Die Termine. Die Verpflichtungen. Das, was andere von uns erwarten – und vielleicht noch mehr das, was wir selbst von uns erwarten. Und dann gibt es diese besonderen Momente, in denen plötzlich etwas anderes wichtiger wird. Meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Zwei Wochen, die dem Leben gehören</h1>
<p>Es gibt Zeiten, in denen wir glauben, alles müsse weiterlaufen.</p>
<p>Die Arbeit.<br />
Die Termine.<br />
Die Verpflichtungen.<br />
Das, was andere von uns erwarten – und vielleicht noch mehr das, was wir selbst von uns erwarten.</p>
<p>Und dann gibt es diese besonderen Momente, in denen plötzlich etwas anderes wichtiger wird.</p>
<p>Meine Enkel sind für zwei Wochen bei mir.</p>
<p>Und ich habe entschieden: <strong>Diese zwei Wochen gehören ihnen. Und uns.</strong></p>
<p>Ich habe alle beruflichen Termine abgesagt. Keine Sitzungen, keine Verpflichtungen, kein „Ich müsste nur noch schnell …“.</p>
<p>Das klingt vielleicht selbstverständlich. Für mich ist es das nicht.</p>
<p>Ich habe einen großen Teil meines Lebens gearbeitet. Verantwortung übernommen. Als Apothekerin war es selbstverständlich, dass die Apotheke funktionieren musste. Später, auf meinem anderen Weg, wurde die Verantwortung nicht weniger. Menschen kommen zu mir mit ihren Fragen, ihren Sorgen, ihren Hoffnungen. Auch diese Arbeit liegt mir am Herzen.</p>
<p>Gerade deshalb fällt es manchmal schwer, einfach zu sagen:</p>
<p><strong>Jetzt nicht.</strong></p>
<p>Nicht, weil die Arbeit unwichtig geworden wäre. Sondern weil etwas anderes gerade wichtiger ist.</p>
<h2>Zeit lässt sich nicht nachholen</h2>
<p>Meine Enkel werden nie wieder genau so alt sein wie heute.</p>
<p>Diese beiden Wochen im Sommer 2026 werden nicht wiederkommen.</p>
<p>Vielleicht werden wir gar nichts Spektakuläres erleben. Vielleicht werden wir ausschlafen, gemeinsam essen, reden, lachen, uns auch einmal auf die Nerven gehen. Vielleicht werden Pläne gemacht und wieder verworfen. Vielleicht entstehen gerade in den völlig ungeplanten Stunden jene Augenblicke, an die wir uns später erinnern.</p>
<p>Denn merkwürdigerweise sind es selten die perfekt organisierten Tage, die tief in unserer Erinnerung bleiben.</p>
<p>Es sind Gerüche.<br />
Ein Satz am Frühstückstisch.<br />
Ein gemeinsames Lachen.<br />
Eine Autofahrt.<br />
Ein Abend, an dem niemand auf die Uhr schaut.</p>
<p>Das Leben schreibt seine kostbarsten Geschichten oft nebenbei.</p>
<h2>Was hat eigentlich Vorrang?</h2>
<p>Vielleicht ist das eine Frage, die wir uns viel öfter stellen sollten.</p>
<p>Nicht: Was muss ich heute noch erledigen?</p>
<p>Sondern:</p>
<p><strong>Was möchte ich nicht versäumen?</strong></p>
<p>Das ist ein großer Unterschied.</p>
<p>Pflichten melden sich laut. Sie haben Termine, Uhrzeiten und Erwartungen.</p>
<p>Das Wesentliche dagegen ist oft erstaunlich leise.</p>
<p>Ein Mensch, der neben uns sitzt.<br />
Ein Gespräch, für das eigentlich gerade keine Zeit wäre.<br />
Ein Kind, das längst kein kleines Kind mehr ist.<br />
Ein Sommertag, der einfach nur gelebt werden möchte.</p>
<p>Und irgendwann begreifen wir: Auch Zeit ist eine Form von Liebe.</p>
<p>Vielleicht sogar eine der kostbarsten.</p>
<h2>Ich darf einfach Oma sein</h2>
<p>Ich muss in diesen zwei Wochen niemanden begleiten, nichts analysieren und nichts lösen.</p>
<p>Ich darf einfach Oma sein.</p>
<p>Dieser Satz gefällt mir.</p>
<p>Denn vielleicht besteht Freiheit nicht immer darin, etwas Neues zu beginnen. Manchmal besteht sie darin, etwas bewusst beiseitezulegen.</p>
<p>Ich habe meine Arbeit nicht abgesagt, weil sie mir zu viel geworden ist.</p>
<p>Ich habe sie abgesagt, weil ich mich entschieden habe, <strong>wo ich jetzt sein möchte.</strong></p>
<p>Hier.</p>
<p>Mit meinen Enkeln.</p>
<p>Mitten in diesen zwei Wochen, die heute vielleicht ganz gewöhnlich aussehen und irgendwann zu unseren Erinnerungen gehören werden.</p>
<p>Und während ich das schreibe, merke ich, wie gut sich diese Entscheidung anfühlt.</p>
<p>Es muss nicht immer alles gleichzeitig stattfinden.</p>
<p>Manches darf warten.</p>
<p><strong>Das Leben manchmal nicht.</strong></p>
<p><em><strong>Eure Petra</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ständige Müdigkeit und innere Veränderung – wenn alles Kraft kostet</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/muedigkeit-und-innere-veraenderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 07:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Müde zwischen dem Alten und dem Neuen Es gibt Zeiten, da bin ich müde, und ich weiß genau, warum. Zu wenig geschlafen. Zu viel gearbeitet. Zu viele Termine. Zu wenig Ruhe. Und dann gibt es diese andere Müdigkeit. Eine Müdigkeit, für die ich keine richtige Erklärung finde. Eigentlich ist gar nicht so viel passiert. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Müde zwischen dem Alten und dem Neuen</h1>
<p class="isSelectedEnd">Es gibt Zeiten, da bin ich müde, und ich weiß genau, warum.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zu wenig geschlafen. Zu viel gearbeitet. Zu viele Termine. Zu wenig Ruhe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und dann gibt es diese andere Müdigkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine Müdigkeit, für die ich keine richtige Erklärung finde.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eigentlich ist gar nicht so viel passiert. Der Tag war nicht besonders anstrengend, ich habe keine Berge versetzt und trotzdem fühlt es sich an, als hätte jemand über Nacht den Stecker gezogen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau so empfinde ich es im Moment.</p>
<p class="isSelectedEnd">Alles scheint ein wenig mehr Kraft zu kosten. Dinge, die mir normalerweise leicht von der Hand gehen, brauchen plötzlich Überwindung. Selbst Schönes kann anstrengend werden. Ich möchte etwas tun – und gleichzeitig möchte ich einfach nur sitzen und nichts müssen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Früher hätte mich das wahrscheinlich geärgert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich hätte mich gefragt: <em>Was ist denn jetzt schon wieder los mit mir?</em></p>
<p class="isSelectedEnd">Ich hätte versucht, mich anzutreiben. Schließlich gibt es genug zu tun. Und irgendwo findet sich doch immer noch ein bisschen Energie, wenn man sich nur genügend zusammenreißt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Heute sehe ich das anders.</p>
<h2>Muss Müdigkeit immer weg?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht müssen wir nicht jede Müdigkeit sofort beseitigen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht gibt es Zeiten, in denen unser Inneres sehr viel mehr beschäftigt ist, als wir mit unserem Verstand wahrnehmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich empfinde die Energien im Moment als dicht und fordernd. Nicht unbedingt schlecht. Aber kraftzehrend.</p>
<p class="isSelectedEnd">Es ist ein bisschen wie bei einem Computer, bei dem im Hintergrund Programme laufen. Auf dem Bildschirm passiert kaum etwas – und trotzdem arbeitet das System auf Hochtouren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht kennen wir Menschen solche Zeiten ebenfalls.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Außen scheint alles weitgehend normal zu sein. Doch im Inneren sortiert sich etwas neu.</p>
<p class="isSelectedEnd">Alte Gedanken passen nicht mehr so richtig. Gewohnheiten verlieren ihre Selbstverständlichkeit. Manche Dinge, die lange wichtig waren, fühlen sich plötzlich weniger bedeutsam an.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und gleichzeitig ist das Neue noch nicht richtig da.</p>
<h2>Dieser merkwürdige Raum dazwischen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht ist genau das so anstrengend.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht mehr ganz dort zu sein – aber auch noch nicht angekommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich kenne diesen Zwischenraum inzwischen gut.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und trotzdem fällt es mir nicht immer leicht, ihn auszuhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich bin ein Mensch, der gerne verstehen möchte. Wenn sich etwas verändert, möchte ich am liebsten sofort wissen, wohin es führt. Geduld gehört bekanntlich nicht zu meinen größten Talenten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aber manche Entwicklungen lassen sich nicht beschleunigen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sie brauchen ihre eigene Zeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vor einigen Tagen zog ich die Rune <strong>Inguz</strong>. Für mich trägt sie das Bild von etwas in sich, das herangereift ist. Etwas ist bereits entstanden, aber noch verborgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Danach kam <strong>Dagaz</strong> – der Tagesanbruch, die Schwelle, der Wandel vom Dunkel ins Licht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und plötzlich bekam meine Müdigkeit für mich eine andere Bedeutung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Was, wenn ich nicht müde bin, weil mir etwas fehlt?</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was, wenn ich gerade so viel Kraft brauche, weil sich etwas in mir verändert?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Dieser Gedanke fühlt sich vollkommen anders an.</p>
<h2>Nicht immer dagegen kämpfen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wir leben in einer Welt, in der Müdigkeit möglichst schnell behoben werden soll.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kaffee. Schlaf. Bewegung. Motivation. Durchhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und natürlich braucht unser Körper Ruhe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aber vielleicht braucht manchmal auch unsere Seele Ruhe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht, weil sie schwach geworden ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern weil sie arbeitet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht dürfen wir uns dann erlauben, ein wenig langsamer zu werden. Nicht jeden freien Moment mit einer Aufgabe zu füllen. Nicht sofort nach einer Erklärung zu suchen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Einfach einmal wahrnehmen:</p>
<p class="isSelectedEnd"><em>Wie geht es mir eigentlich gerade?</em></p>
<p class="isSelectedEnd"><em>Was kostet mich Kraft?</em></p>
<p class="isSelectedEnd"><em>Und was möchte ich vielleicht nicht länger mit meiner Kraft versorgen?</em></p>
<p class="isSelectedEnd">Diese letzte Frage beschäftigt mich besonders.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn vielleicht geht es nicht immer darum, <strong>mehr Energie zu bekommen</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht geht es manchmal darum, genauer hinzusehen, <strong>wohin unsere Energie fließt</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">In Verpflichtungen, die längst keine Freude mehr machen?</p>
<p class="isSelectedEnd">In Erwartungen anderer?</p>
<p class="isSelectedEnd">In Gedanken, die sich ständig im Kreis drehen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Oder in etwas Neues, das tief in uns bereits begonnen hat, obwohl wir es noch gar nicht benennen können?</p>
<h2>Vielleicht muss ich gerade gar nichts wissen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das ist vermutlich meine schwierigste Übung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht sofort eine Antwort haben zu müssen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht zu wissen, was als Nächstes kommt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nur wahrzunehmen: Etwas verändert sich.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und mir zu erlauben, dabei müde zu sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht ist diese Müdigkeit kein Stillstand.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht ist sie ein Teil des Übergangs.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie die Dunkelheit kurz vor dem Morgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der neue Tag ist noch nicht zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und trotzdem ist er längst unterwegs.</p>
<p><strong>Manchmal brauchen wir unsere Kraft nicht, um weiterzulaufen.<br />
Manchmal brauchen wir sie, um in Ruhe zu werden, was wir längst begonnen haben zu sein.</strong></p>
<p>Alles Liebe</p>
<p><strong>Eure Petra</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Stimme darf gehört werden – Warum ich mit 76 noch ein Business-Rhetorik-Diplom mache</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/meine-stimme-darf-gehoert-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 17:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Bussines]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik Diplom]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Stimme darf gehört werden Man könnte sich fragen: Warum eigentlich noch ein Diplom? Ich habe in meinem Leben gelernt, studiert, Prüfungen abgelegt, mich weitergebildet und immer wieder neue Wege eingeschlagen. Eigentlich könnte ich irgendwann sagen: Es reicht. Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Und genau deshalb habe ich mich entschieden, ein Business-Rhetorik-Diplom zu erwerben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Meine Stimme darf gehört werden</h1>
<p>Man könnte sich fragen: Warum eigentlich noch ein Diplom?</p>
<p>Ich habe in meinem Leben gelernt, studiert, Prüfungen abgelegt, mich weitergebildet und immer wieder neue Wege eingeschlagen. Eigentlich könnte ich irgendwann sagen: Es reicht. Ich muss niemandem mehr etwas beweisen.</p>
<p>Und genau deshalb habe ich mich entschieden, ein <strong>Business-Rhetorik-Diplom</strong> zu erwerben.</p>
<p>Nicht, weil ich noch einen Titel brauche.<br />
Nicht, weil ein weiteres Zertifikat an meiner Wand hängen muss.</p>
<p>Sondern weil ich etwas lernen möchte, das vielleicht viel tiefer geht als jede fachliche Weiterbildung:</p>
<p><strong>Meine eigene Stimme bewusst einzusetzen.</strong></p>
<h2>Ausgerechnet meine Stimme!</h2>
<p>Das ist eigentlich eine kleine Geschichte für sich.</p>
<p>Ich mochte meine Stimme nie besonders. Wenn ich mich selbst auf einer Aufnahme hörte, dachte ich eher: <em>Oh nein – so höre ich mich an?</em></p>
<p>Und nun passiert in meinen Rhetorikkursen etwas Merkwürdiges:</p>
<p><strong>Alle Rhetoriklehrer sagen mir, dass ich die richtige Stimme habe.</strong></p>
<p>Eine Stimme, die trägt. Eine Stimme, mit der man arbeiten kann. Eine Stimme, die offenbar viel besser ist, als ich selbst mein Leben lang geglaubt habe.</p>
<p>Ist das nicht eigenartig?</p>
<p>Wir tragen etwas so viele Jahre mit uns herum, haben längst ein Urteil darüber gefällt – und dann kommen andere Menschen und zeigen uns plötzlich eine vollkommen andere Sicht darauf.</p>
<p>Vielleicht geht es dabei gar nicht nur um meine Stimme.</p>
<p>Wie vieles an uns haben wir irgendwann einmal als <em>nicht gut genug</em> beurteilt, ohne dieses Urteil jemals wieder zu überprüfen?</p>
<h2>Und dann wäre da noch „griechisch“ …</h2>
<p>Was mich ebenfalls überrascht: Die Sprach- und Artikulationsübungen fallen mir leicht.</p>
<p>Ich habe richtig Freude daran, mit Sprache zu spielen, Laute bewusst zu formen und zu beobachten, was Mund, Zunge, Atem und Stimme eigentlich alles miteinander anstellen.</p>
<p>Und ich habe tatsächlich etwas gelernt, von dem ich jahrzehntelang nicht wusste, dass ich es offenbar nicht richtig konnte:</p>
<p><strong>Ich kann jetzt „griechisch“ richtig artikulieren!</strong></p>
<p>Wer hätte gedacht, dass mich das mit 76 noch einmal beschäftigen würde?</p>
<p>Es sind manchmal diese kleinen Dinge, die mir zeigen, wie schön Lernen sein kann, wenn es nicht mehr darum geht, eine Prüfung bestehen zu müssen.</p>
<p>Heute darf Lernen einfach Freude machen.</p>
<h2>Gesehen werden – und gehört werden</h2>
<p>Und damit bekommt dieser Rhetorikkurs für mich plötzlich eine viel tiefere Bedeutung.</p>
<p>Wie oft wissen wir eigentlich ganz genau, was wir sagen möchten – und sagen es trotzdem nicht?</p>
<p>Wir nehmen uns zurück. Wir überlegen, wie etwas ankommen könnte. Wir wollen niemandem zu nahe treten. Wir möchten gefallen, verstanden werden, dazugehören.</p>
<p>Und irgendwann merken wir vielleicht, dass wir zwar sehr viel gesprochen haben – aber nicht immer wirklich <strong>uns selbst ausgesprochen</strong> haben.</p>
<p>Auch ich kenne das.</p>
<p>Ich habe mein Leben lang mit Menschen gearbeitet. Als Apothekerin, später in meiner energetischen Arbeit. Ich habe erklärt, beraten, zugehört, begleitet und versucht, die richtigen Worte zu finden.</p>
<p>Aber vor Menschen zu stehen und zu sagen:</p>
<p><strong>Hier bin ich. Das ist meine Erfahrung. Das ist das, was ich zu sagen habe.</strong></p>
<p>Das ist noch einmal etwas anderes.</p>
<h2>Muss man mit 76 noch etwas Neues anfangen?</h2>
<p>Meine Antwort darauf wird immer eindeutiger:</p>
<p><strong>Warum denn nicht?</strong></p>
<p>Vielleicht ist genau das eines der Geschenke des Älterwerdens. Dass wir nicht mehr alles tun müssen, weil wir etwas erreichen oder jemandem etwas beweisen sollen.</p>
<p>Wir dürfen etwas tun, weil wir neugierig sind.</p>
<p>Weil es uns Freude macht.</p>
<p>Weil wir wachsen möchten.</p>
<p>Weil etwas in uns sagt: <em>Da wartet noch etwas auf dich.</em></p>
<p>Ich empfinde mein Alter inzwischen nicht mehr als Begrenzung. Hinter mir liegen so viele Erfahrungen, Umwege, Begegnungen, Fehler, Erkenntnisse und Neuanfänge.</p>
<p>Vielleicht braucht es gerade deshalb jetzt noch etwas anderes:</p>
<p><strong>den Mut, all dem eine Stimme zu geben.</strong></p>
<h2>Die Stimme gehört auch zu meinem Weg</h2>
<p>Während ich an meinem Buch schreibe, begegne ich meinem eigenen Leben noch einmal neu.</p>
<p>Das Schreiben bringt Erinnerungen zurück. Die Rhetorik dagegen stellt mir eine andere Frage:</p>
<p><strong>Kannst du das, was du erkannt hast, auch aussprechen?</strong></p>
<p>Nicht perfekt.</p>
<p>Nicht so, wie andere es erwarten.</p>
<p>Sondern so, dass es wirklich deins ist.</p>
<p>Vielleicht ist genau das mein nächster Schritt.</p>
<p>Nicht lauter zu werden.</p>
<p>Sondern klarer.</p>
<p>Nicht mehr zu beweisen, dass ich etwas weiß.</p>
<p>Sondern den Mut zu haben, mit dem nach außen zu gehen, was in mir gewachsen ist.</p>
<p>Und deshalb freue ich mich auf dieses Diplom.</p>
<p>Nicht als Abschluss.</p>
<p>Sondern als einen weiteren Anfang.</p>
<p>Denn ich glaube inzwischen:</p>
<p><strong>Solange wir leben, dürfen wir uns entwickeln.<br />
Solange wir neugierig sind, dürfen wir lernen.<br />
Und solange etwas in uns gesagt werden möchte, ist es niemals zu spät, die eigene Stimme zu finden.</strong></p>
<p>Und manchmal beginnt das vielleicht sogar mit einem einzigen Wort:</p>
<p><strong>„griechisch“.</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Vielleicht gibt es auch in dir etwas, über das du längst ein Urteil gefällt hast.</p>
<p>Deine Stimme. Dein Aussehen. Eine Fähigkeit. Etwas, das du dir angeblich nicht zutraust.</p>
<p><strong>Was wäre, wenn du dich darin dein ganzes Leben lang geirrt hättest?</strong></p>
<p><em><strong>Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!</strong></em></p>
<p><em><strong>Eure Petra</strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Symptom zur Ursache – wie sich mein Blick verändert hat</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/vom-symptom-zur-ursache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 08:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Symtome verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen erforschen]]></category>
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					<description><![CDATA[40 Jahre Symptome – und plötzlich kam die Frage nach dem Warum Manchmal kommt eine Erkenntnis nicht mit Pauken und Trompeten. Sie ist einfach da. So ging es mir vor einigen Tagen. Plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Ich habe 40 Jahre lang als Apothekerin Symptome behandelt und Menschen dabei unterstützt, mit ihren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>40 Jahre Symptome – und plötzlich kam die Frage nach dem Warum</h1>
<p>Manchmal kommt eine Erkenntnis nicht mit Pauken und Trompeten.</p>
<p>Sie ist einfach da.</p>
<p>So ging es mir vor einigen Tagen. Plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf:</p>
<p><strong>Ich habe 40 Jahre lang als Apothekerin Symptome behandelt und Menschen dabei unterstützt, mit ihren Beschwerden umzugehen. Und irgendwann begann ich, nach den Ursachen zu fragen – ohne überhaupt zu bemerken, dass sich damit mein ganzer Blick verändert hatte.</strong></p>
<p>Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.</p>
<h2>Es war nicht falsch – es war der Anfang</h2>
<p>Vierzig Jahre Apothekerin.</p>
<p>Wenn ich diese Zahl heute schreibe, wird mir erst bewusst, was für eine lange Zeit das war. Medikamente, Wirkstoffe, Dosierungen, Wechselwirkungen, Beratung. Menschen kamen mit Schmerzen, Hautproblemen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Ängsten und vielen anderen Symptomen.</p>
<p>Und meine Aufgabe war klar: Was kann helfen? Was kann lindern? Was unterstützt den Körper?</p>
<p>Ich habe diese Arbeit gerne gemacht. Und ich würde heute niemals sagen, dass sie falsch oder unwichtig gewesen wäre. Ich bin dankbar, dass ich mein Wissen immer noch einbringen kann.</p>
<p>Aber irgendwann genügte mir eine Frage nicht mehr:</p>
<p><strong>Was hilft gegen dieses Symptom?</strong></p>
<p>Eine zweite Frage schob sich ganz leise daneben:</p>
<p><strong>Warum ist dieses Symptom überhaupt da?</strong></p>
<p>Ich kann gar nicht genau sagen, wann das begann.</p>
<p>Es gab keinen bestimmten Tag, an dem ich beschloss: Ab heute suche ich nach Ursachen.</p>
<p>Es war eher eine Bewegung. Eine Neugier. Vielleicht auch dieses Gefühl, das ich schon als Kind kannte: dass hinter dem Sichtbaren noch etwas anderes liegen könnte.</p>
<h2>Was möchte mir der Körper erzählen?</h2>
<p>Mit der Zeit begann ich, den Menschen anders zu betrachten.</p>
<p>Nicht nur seine Beschwerden.<br />
Nicht nur das Organ.<br />
Nicht nur das Symptom.</p>
<p>Sondern den ganzen Menschen.</p>
<p>Was hat er erlebt? Was trägt er mit sich herum? Wo lebt er vielleicht schon lange gegen sein eigenes Empfinden? Welche alten Verletzungen, Ängste oder Konflikte könnten eine Rolle spielen?</p>
<p>Und schließlich kam noch eine weitere Ebene hinzu: das energetische Feld.</p>
<p>Damit veränderte sich meine Arbeit grundlegend.</p>
<p>Heute sehe ich ein Symptom nicht nur als etwas, das möglichst schnell verschwinden soll. Ich frage mich auch:</p>
<p><strong>Was könnte sich darin ausdrücken?</strong></p>
<p>Dabei geht es mir nicht darum, Medikamente gegen energetische Arbeit auszuspielen. Nach vierzig Jahren in der Pharmazie wäre das für mich geradezu absurd.</p>
<p>Es geht um etwas anderes.</p>
<p>Um eine <strong>Verbindung der Wege</strong>.</p>
<h2>Vielleicht brauchen wir nicht entweder – oder</h2>
<p>Genau das erscheint mir heute immer wichtiger.</p>
<p>Wir sind so schnell dabei, Dinge voneinander zu trennen.</p>
<p>Körper oder Seele.<br />
Schulmedizin oder alternative Wege.<br />
Symptombehandlung oder Ursachenforschung.<br />
Wissenschaft oder Wahrnehmung.</p>
<p>Aber warum eigentlich immer <strong>oder</strong>?</p>
<p>Warum nicht <strong>und</strong>?</p>
<p>Ein Schmerz darf gelindert werden – und gleichzeitig darf ich fragen, warum er entstanden ist.</p>
<p>Ein Körper darf medizinische Unterstützung bekommen – und gleichzeitig kann ich mich dafür interessieren, was dieser Mensch gerade in seinem Leben trägt.</p>
<p>Ein Symptom darf behandelt werden – ohne dass ich deshalb aufhören muss, tiefer zu schauen.</p>
<p>Vielleicht war deshalb auch meine lange Zeit als Apothekerin kein Gegensatz zu dem, was ich heute tue.</p>
<p>Vielleicht war sie die Grundlage dafür.</p>
<h2>Mein Weg führte vom Sichtbaren zum Unsichtbaren</h2>
<p>Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich eine Linie, die ich damals überhaupt nicht sehen konnte.</p>
<p>Zuerst lernte ich sehr viel über den Körper, Medikamente und Wirkstoffe.</p>
<p>Später begann ich, Fragen zu stellen.</p>
<p>Dann kamen Radiästhesie, energetische Arbeit, Aura und all die Erfahrungen hinzu, die meinen Blick auf den Menschen immer weiter verändert haben.</p>
<p>Ich bin nicht von einem Weg auf einen völlig anderen gesprungen.</p>
<p><strong>Mein Weg hat sich erweitert.</strong></p>
<p>Vielleicht musste ich zuerst das Sichtbare so gut kennenlernen, bevor ich beginnen konnte, nach dem Unsichtbaren zu fragen.</p>
<p>Und vielleicht ist genau das heute meine Aufgabe: diese beiden Welten nicht gegeneinanderzustellen, sondern sie miteinander zu verbinden.</p>
<p>Denn hinter einem Symptom steht immer ein Mensch.</p>
<p>Und dieser Mensch besteht aus so viel mehr als aus dem, was wir von außen sehen können.</p>
<p>Manchmal beginnt Veränderung deshalb mit einer ganz einfachen Frage:</p>
<p><strong>Was wäre, wenn ich nicht nur frage: „Was habe ich?“ – sondern auch: „Was möchte mir mein Körper damit zeigen?“</strong></p>
<p>Vielleicht beginnt genau dort ein neuer Blick auf uns selbst.</p>
<p>Alles Liebe</p>
<p>Eure Petra</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was uns die Sehnsucht nach einer Reise wirklich sagen möchte</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/zuhause-ploetzlich-zu-klein-sehnsucht-reise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn das Zuhause plötzlich zu klein wird und die Sehnsucht nach Veränderung eintritt.. Jede Erfahrung trägt eine Botschaft in sich. Erst wenn wir ihr Worte schenken, wird sie zum Geschenk – für uns selbst und für andere. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich schreibe. Nicht, weil ich auf alles eine Antwort hätte. Sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Wenn das Zuhause plötzlich zu klein wird und die Sehnsucht nach Veränderung eintritt..</h1>
<p><strong>Jede Erfahrung trägt eine Botschaft in sich. Erst wenn wir ihr Worte schenken, wird sie zum Geschenk – für uns selbst und für andere.</strong></p>
<p>Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich schreibe.</p>
<p>Nicht, weil ich auf alles eine Antwort hätte. Sondern weil das Leben mich immer wieder einlädt, genauer hinzusehen.</p>
<p>Ein wunderschöner Tag in Bad Goisern. Die Rückkehr nach Hause. Plötzlich schlechte Laune.</p>
<p>Früher hätte ich versucht, dieses Gefühl möglichst schnell wieder loszuwerden.</p>
<p>Heute frage ich mich:</p>
<p><strong>Was möchte mir dieses Gefühl erzählen?</strong></p>
<p>Oft sind es gerade diese kleinen Momente, die uns den Weg zeigen. Sie erinnern uns daran, dass wir uns verändert haben, dass unsere Seele sich weiterentwickeln möchte und dass das Leben manchmal leise an unsere Tür klopft.</p>
<p>Wenn wir bereit sind zuzuhören, wird aus einem flüchtigen Gefühl eine Erkenntnis.</p>
<p>Und aus einer Erkenntnis kann ein Geschenk werden – für uns selbst und vielleicht auch für einen Menschen, der unsere Geschichte liest und sich darin wiederfindet :</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der erste Tag in Bad Goisern war etwas mühsam. In mir war noch so viel Verpflichtung, so viel Aufmerksamkeit auf Dinge des täglichen Lebens, dass ich in mir Unzufriedenheit spürte. Ich wollte anderes, aber die alten Muster liessen sich nicht loslassen. Es hing noch ein wenig Familie im System mit ungelösten Denkvorgängen. Es war heiß, wir schwitzten, aber in der gebuchten Operettenvorstellung war es angenehm temperiert. Die Operette war zauberhaft, die bekannten Arien waren perfekt gesungen und gingen ins Blut. Nach der Vostellung gingen wir zum Abendessen, saßen an der frischen Luft, tranken gemeinsam ein Glas Wein- natürlich jeder ein eigenes &#8211; und nach dem klärenden Telefongespräch ging es mir besser.</p>
<p>Der zweite Tag war einfach wunderschön. Wir buchten eine 3-Seen- Rundfahrt über den Grundl-See, den Toplitz-See und den Kammer-See. Das Wetter perfekt, die Wanderung zwischen Grundl- und Toplitz-See war ein wenig anstrengend, dafür war die Fahrt mit den Holzbooten über den See eindrucksvoll. In einem kleinen Geschäft entdeckten wir ganz typische Erzeugnisse der Gegend und hatten gleich 2 nette Weihnachtsgeschenke. Ich möchte nicht verraten was es ist, denn meine Mädels lesen den Blog auch.</p>
<p>Und heute sitze ich wieder zuhause – und bin schlecht gelaunt.</p>
<p>Früher hätte ich gedacht: <em>Wie undankbar bist du eigentlich?</em></p>
<p>Heute weiß ich, dass hinter solchen Gefühlen oft eine Botschaft steckt.</p>
<p>Vielleicht kennen Sie das auch.</p>
<p>Sie kommen aus dem Urlaub zurück.<br />
Die Koffer sind ausgepackt.<br />
Die Waschmaschine läuft.<br />
Alles ist wieder an seinem Platz.</p>
<p>Und trotzdem fühlt sich etwas nicht richtig an.</p>
<p>Nicht, weil das Zuhause nicht schön wäre.<br />
Nicht, weil der Urlaub perfekt war.</p>
<p>Sondern weil unterwegs etwas in uns wach geworden ist.</p>
<p>Neue Landschaften.<br />
Neue Menschen.<br />
Neue Gerüche.<br />
Neue Gedanken.</p>
<p>Plötzlich merken wir, wie gut es tut, den gewohnten Kreis einmal zu verlassen.</p>
<p>Und dann kehren wir zurück.</p>
<p>Nicht das Zuhause hat sich verändert.</p>
<p>Wir selbst haben uns ein kleines Stück verändert.</p>
<p>Manchmal ist schlechte Laune deshalb gar kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft.</p>
<p>Sie ist der leise Hinweis unserer Seele:</p>
<p><strong>„Ich möchte mehr vom Leben.“</strong></p>
<p>Mehr Lebendigkeit.<br />
Mehr Staunen.<br />
Mehr Entdecken.<br />
Mehr von dem Gefühl, wirklich da zu sein.</p>
<p>Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch gar nicht nur nach einer Reise.</p>
<p>Manchmal reicht schon ein inspirierendes Gespräch, ein Museumsbesuch, ein Spaziergang durch einen fremden Ort oder die Begegnung mit einem Menschen, der etwas in Ihnen berührt. Plötzlich scheint das Leben größer zu sein als gestern.</p>
<p>Wenn wir dann in unseren Alltag zurückkehren, fühlen wir uns manchmal unruhig oder unzufrieden. Nicht, weil unser Leben schlecht wäre – sondern weil wir einen Blick auf das geworfen haben, was noch alles möglich ist.</p>
<p>Vielleicht ist genau das die Aufgabe dieser Momente:<br />
uns nicht zurück in die alte Gewohnheit zu ziehen, sondern ein kleines Stück der neuen Lebendigkeit mitzunehmen.</p>
<p>Fragen Sie sich heute einmal:</p>
<p><strong>Was hat mich in den letzten Tagen wirklich lebendig gemacht?</strong></p>
<p>Und dann überlegen Sie nicht, warum es nicht geht.</p>
<p>Sondern was Sie schon morgen tun können, um genau dieses Gefühl wieder einzuladen.</p>
<p>Vielleicht muss das gar keine große Reise sein.</p>
<p>Vielleicht beginnt sie genau dort, wo wir wohnen.</p>
<p>Mit einem neuen Weg.<br />
Mit einem neuen Menschen.<br />
Mit einem Buch, das wir endlich schreiben.<br />
Mit einer Idee, die schon lange darauf wartet, gelebt zu werden.</p>
<p>Manchmal ist das Heimweh nach dem Urlaub in Wahrheit eine Sehnsucht nach uns selbst.</p>
<p>Und vielleicht dürfen wir ihr diesmal zuhören.</p>
<hr />
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Gedanke zum Mitnehmen</strong></p>
<p>Nicht jede schlechte Laune möchte bekämpft werden.</p>
<p>Manche möchte uns nur zeigen,<br />
dass unsere Seele bereit ist,<br />
ein Stück weiterzugehen.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p><strong>Eure Petra  – AuraHealing</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeit der Wurzeln-Warum scheinbarer Stillstand oft der Beginn einer tiefen Veränderung ist</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/die-zeit-der-wurzeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Healing]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweg]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit der Wurzeln Manchmal frage ich mich, warum scheinbar nichts vorangeht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Du hast Entscheidungen getroffen, an dir gearbeitet, vieles losgelassen, Neues gelernt – und trotzdem scheint sich im Außen nichts zu verändern. Die erhofften Begegnungen bleiben aus. Die Menschen kommen nicht. Die Tür, auf die du hoffst, öffnet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1><strong>Die Zeit der Wurzeln</strong></h1>
<p>Manchmal frage ich mich, warum scheinbar nichts vorangeht.</p>
<p>Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch.</p>
<p>Du hast Entscheidungen getroffen, an dir gearbeitet, vieles losgelassen, Neues gelernt – und trotzdem scheint sich im Außen nichts zu verändern. Die erhofften Begegnungen bleiben aus. Die Menschen kommen nicht. Die Tür, auf die du hoffst, öffnet sich einfach nicht.</p>
<p>Ich kenne diese Gedanken gut.</p>
<p>In den letzten Wochen habe ich viel Zeit mit meinem Buch verbracht. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass mein Weg gerade stillsteht. Ich ertappte mich dabei, ungeduldig zu werden. Wann geht es endlich weiter? Wann wird sichtbar, wofür ich so lange gearbeitet habe?</p>
<p>Doch plötzlich kam mir ein Bild.</p>
<p>Ein Baum wächst nicht erst dann, wenn wir seine Blätter sehen.</p>
<p>Er wächst schon lange vorher.</p>
<p>Tief unter der Erde.</p>
<p>Dort, wo niemand hinschaut.</p>
<p>Dort entstehen die Wurzeln.</p>
<p>Sie graben sich ihren Weg durch Steine, suchen Wasser, geben Halt und bereiten den Baum auf alles vor, was später sichtbar werden soll.</p>
<p>Vielleicht befinden wir uns im Leben viel öfter in dieser Zeit der Wurzeln, als wir glauben.</p>
<p>Wir messen unseren Erfolg gerne an dem, was sichtbar ist: an Ergebnissen, Anerkennung oder Veränderungen im Außen.</p>
<p>Das Leben aber scheint nach anderen Maßstäben zu arbeiten.</p>
<p>Es fragt nicht zuerst: <em>Was hast du erreicht?</em></p>
<p>Es fragt vielmehr: <em>Wer bist du geworden?</em></p>
<p>In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Heilung nicht plötzlich beginnt. Sie beginnt leise. Oft verändert sich zuerst etwas im Inneren. Alte Gedanken lösen sich. Neue Sichtweisen entstehen. Der Mensch richtet sich innerlich neu aus – lange bevor der Körper oder das Leben diese Veränderung sichtbar machen.</p>
<p>Vielleicht gilt das nicht nur für Heilung.</p>
<p>Vielleicht gilt es für unser ganzes Leben.</p>
<p>Heute versuche ich deshalb, meiner Ungeduld liebevoll zu begegnen.</p>
<p>Nicht jeder Tag muss Früchte tragen.</p>
<p>Manche Tage sind dafür da, Wurzeln wachsen zu lassen.</p>
<p>Und vielleicht sind genau diese unsichtbaren Zeiten die wertvollsten.</p>
<p>Denn ohne starke Wurzeln kann kein Baum den Stürmen des Lebens standhalten.</p>
<p>Vielleicht stehst auch du gerade an einem Punkt, an dem du glaubst, dass nichts geschieht.</p>
<p>Dann möchte ich dir heute einen Gedanken mitgeben:</p>
<p>Vertraue der Zeit unter der Erde.</p>
<p>Nur weil du das Wachstum noch nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass es nicht längst begonnen hat.</p>
<p><strong>Manchmal ist das Unsichtbare der wichtigste Teil des ganzen Weges.</strong></p>
<p>Vielleicht wird mir mein Buch gerade deshalb geschenkt.</p>
<p>Es schenkt mir die Zeit, selbst noch einmal zu meinen eigenen Wurzeln hinabzusteigen. Alte Erinnerungen anzuschauen, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, warum jeder Schritt meines Lebens notwendig war.</p>
<p>Vielleicht ist das die eigentliche Vorbereitung auf das, was noch kommen darf.</p>
<p>Und vielleicht gibt es auch in deinem Leben gerade einen Bereich, in dem scheinbar nichts geschieht.</p>
<p>Dann wünsche ich dir den Mut, nicht vorschnell aufzugeben.</p>
<p>Vertraue darauf, dass auch das Unsichtbare seinen Sinn hat.</p>
<p>Denn manchmal wächst das Wertvollste genau dort, wo niemand hinsieht.</p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen eine Woche voller Vertrauen – in deinen Weg, in deine Kraft und in die Wurzeln, die bereits tief in dir wachsen.</p>
<p>Von Herzen,</p>
<p><strong>Petra </strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ich muss mir Liebe nicht mehr verdienen – Gedanken über allumfassende Liebe</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/liebe-nicht-mehr-verdienen/</link>
					<comments>https://www.aurahealing.at/liebe-nicht-mehr-verdienen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 14:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aurahealing]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn das Leben den Plan vergisst Heute Morgen fiel es mir wie ein Stein ein: Es ist Sonntag. Der Blog! Früher hätte mich das in Panik versetzt. Ich hätte gedacht: Jetzt muss ich schnell etwas Besonderes schreiben. Etwas Kluges. Etwas, das allen gefällt. Heute habe ich mich einen Moment zurückgelehnt. Vielleicht ist genau das der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1>Wenn das Leben den Plan vergisst</h1>
<p>Heute Morgen fiel es mir wie ein Stein ein: <strong>Es ist Sonntag. Der Blog!</strong></p>
<p>Früher hätte mich das in Panik versetzt. Ich hätte gedacht: <em>Jetzt muss ich schnell etwas Besonderes schreiben. Etwas Kluges. Etwas, das allen gefällt.</em></p>
<p>Heute habe ich mich einen Moment zurückgelehnt.</p>
<p>Vielleicht ist genau das der Text.</p>
<p>In den vergangenen Wochen beschäftigt mich in unserem Kurs immer wieder ein Thema: <strong>die allumfassende Liebe</strong>.</p>
<p>Ein großes Wort. Fast zu groß.</p>
<p>Ich kann sie für meinen Hund spüren. Für meine Kinder. Für Menschen, die mir am Herzen liegen.</p>
<p>Aber für mich selbst?</p>
<p>Da wird es plötzlich still.</p>
<p>Ich merke, wie tief der alte Glaubenssatz noch in mir lebt: <em>Liebe muss man sich verdienen.</em></p>
<p>Durch Leistung.<br />
Durch Fürsorge.<br />
Dadurch, dass zuerst alle anderen glücklich sind.</p>
<p>Vielleicht beginnt allumfassende Liebe aber ganz anders.</p>
<p>Nicht mit einem überwältigenden Gefühl.</p>
<p>Sondern mit einer kleinen Entscheidung.</p>
<p>Mir selbst zu erlauben, unperfekt zu sein.</p>
<p>Nicht immer alles rechtzeitig zu schaffen.</p>
<p>Nicht ständig funktionieren zu müssen.</p>
<p>Auch ein vergessener Sonntagsblog ist kein Versagen. Er erinnert mich daran, dass ich ein Mensch bin – und kein Uhrwerk.</p>
<p>Vielleicht besteht Spiritualität nicht darin, immer alles richtig zu machen.</p>
<p>Vielleicht bedeutet sie, sich selbst mit den gleichen liebevollen Augen anzusehen, mit denen wir unsere Kinder oder unseren Hund betrachten.</p>
<p>Ohne Bedingungen.</p>
<p>Ohne Leistung.</p>
<p>Einfach, weil wir da sind.</p>
<p>Ich glaube inzwischen, dass allumfassende Liebe genau dort beginnt.</p>
<p>Nicht irgendwo im Himmel.</p>
<p>Sondern in dem einen Satz, den wir uns selbst erlauben dürfen:</p>
<p><strong>Ich muss mir Liebe nicht mehr verdienen. Sie ist längst da.</strong></p>
<p>Ich wünsche euch einen Sonntag, an dem ihr euch selbst ein kleines Stück freundlicher begegnet.</p>
<p>Von Herz zu Herz,</p>
<p><strong>Sha Elara / Petra</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geburtstag – und plötzlich war da nur noch Dankbarkeit</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/wenn-dankbarkeit-die-angst-abloest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum ich mein Alter heute nicht mehr verstecke – sondern stolz darauf bin. Es gibt Geburtstage, die sind laut. Und es gibt Geburtstage, die sind still. Mein Geburtstag in diesem Jahr gehörte zu den stillen. Und gerade deshalb hat er mich tief berührt. Früher war mein Geburtstag für mich vor allem eines: &#8222;Schon wieder ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h4>Warum ich mein Alter heute nicht mehr verstecke – sondern stolz darauf bin.</h4>
<p class="isSelectedEnd">Es gibt Geburtstage, die sind laut.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und es gibt Geburtstage, die sind still.</p>
<p>Mein Geburtstag in diesem Jahr gehörte zu den stillen. Und gerade deshalb hat er mich tief berührt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Früher war mein Geburtstag für mich vor allem eines:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>&#8222;Schon wieder ein Jahr älter.&#8220;</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f648.png" alt="🙈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn mich jemand nach meinem Alter fragte, antwortete ich zwar – aber nicht besonders gern. Manchmal hätte ich die Zahl am liebsten verschwiegen. Als würde sie etwas über meinen Wert oder meine Möglichkeiten aussagen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dieses Jahr ist etwas Erstaunliches geschehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zum ersten Mal spüre ich keinen Widerstand mehr gegen mein Alter.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Gegenteil.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich bin stolz darauf. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nicht wegen der Zahl selbst, sondern weil jedes einzelne Jahr zu dem Menschen beigetragen hat, der ich heute bin.</p>
<p class="isSelectedEnd">Jedes Jahr steht für Erfahrungen, für Tränen und Lachen, für Abschiede und Neubeginne ,  für Menschen, die mein Herz berührt haben, und für Wege, die ich ohne sie niemals gegangen wäre.</p>
<h4>Vielleicht beginnt wahre Reife genau dort: Wenn wir aufhören, unsere Lebensjahre zu verstecken, und stattdessen erkennen, dass sie unser größter Schatz sind.</h4>
<p class="isSelectedEnd">Früher war ein neues Lebensjahr für mich oft mit gemischten Gefühlen verbunden. Wieder ein Jahr älter. Wieder ein Stück Zeit vergangen. Unausgesprochen schwang manchmal die Frage mit: <em>Wie viele Jahre bleiben noch?</em></p>
<p class="isSelectedEnd">Diesmal war alles anders.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während wir gemeinsam gefeiert haben , spürte ich plötzlich etwas, das ich lange nicht mehr empfunden hatte: Frieden.</p>
<p>Mein großer Geburtstagswunsch war : einmal wieder über einen echten Flohmarkt bummeln zu können. In München wurde mir dieser Wunsch erfüllt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zwischen alten Dingen, die bereits viele Geschichten erlebt haben, fiel mein Blick auf eine Figur des heiligen Christophorus.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich musste lächeln.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Schutzpatron der Reisenden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Derjenige, der Menschen sicher durch tiefe Wasser trägt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass auch mein eigenes Leben genau das war: eine Reise. Keine gerade Straße. Kein perfekter Weg. Sondern Flüsse, Umwege, Stürme, glückliche Momente, Abschiede, Neuanfänge und unzählige Begegnungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich dachte an mein Leben als Apothekerin.</p>
<p class="isSelectedEnd">An meinen Weg in die energetische Arbeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Menschen, die gekommen und gegangen sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Schmerz.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Heilung.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Zweifel.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Wunder.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und auf einmal war da keine Angst mehr vor einer größeren Zahl auf dem Geburtstagskuchen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Da war nur noch Dankbarkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dankbarkeit dafür, dass ich all das erleben durfte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dankbarkeit dafür, dass mich jeder Abschnitt zu der Frau gemacht hat, die ich heute bin.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht ist genau das ein Geschenk des Älterwerdens.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht, dass wir immer stärker oder schneller werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern dass wir beginnen, unser Leben nicht mehr nach den Jahren zu zählen, sondern nach den Erfahrungen, die unsere Seele reicher gemacht haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich glaube, wir dürfen lernen, Geburtstage nicht als Erinnerung an unsere Vergänglichkeit zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern als Erinnerung daran, wie reich unser Leben bereits geworden ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der heilige Christophorus fährt nun mit mir nach Hause.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht nicht zufällig.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht erinnert er mich jedes Mal daran, dass wir alle getragen werden – auch dann, wenn wir den Weg vor uns noch nicht kennen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und vielleicht ist das die schönste Erkenntnis dieses Geburtstags:</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht die Anzahl unserer Jahre entscheidet über den Wert unseres Lebens.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern die Liebe, die wir gegeben haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Mut, immer wieder aufzustehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und die Dankbarkeit, mit der wir zurückblicken.</p>
<h3>&#8222;Ich bin nicht trotz meines Alters stolz auf mich – sondern wegen des Weges, den jedes einzelne Lebensjahr in meine Seele geschrieben hat.&#8220;</h3>
<p class="isSelectedEnd"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Was hat dich das Leben gelehrt, wofür du heute von Herzen dankbar bist?</strong></p>
<p><em><strong>Alles Liebe für Euch und habt eine schöne, erfüllte Woche!</strong></em></p>
<p><em><strong>Eure Sha Elara / Petra </strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gehst du deinen Weg? – Was Paula Modersohn-Becker mich gelehrt hat</title>
		<link>https://www.aurahealing.at/gehst-du-deinen-weg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Reibenwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mein Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aurahealing.at/?p=3733</guid>

					<description><![CDATA[Gehst DU deinen Weg? Im Worpsweder Museum blieb ich vor einer kleinen Karte stehen. Darauf das Gesicht von Paula Modersohn-Becker. Darunter nur ein Satz: „Gehst DU deinen Weg?&#8220; Mehr brauchte es nicht. Diese Frage traf mich mitten ins Herz. Wie oft glauben wir, unseren Weg zu gehen. Und doch leben wir nach Erwartungen anderer. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="bsf_rt_marker"></div><h1 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-section-id="10kyoxp" data-start="590" data-end="612">Gehst DU deinen Weg?</h1>
<p data-start="614" data-end="746">Im Worpsweder Museum blieb ich vor einer kleinen Karte stehen. Darauf das Gesicht von Paula Modersohn-Becker. Darunter nur ein Satz:</p>
<p data-start="748" data-end="774"><strong data-start="748" data-end="774">„Gehst DU deinen Weg?&#8220;</strong></p>
<p data-start="776" data-end="799">Mehr brauchte es nicht.</p>
<p data-start="801" data-end="839">Diese Frage traf mich mitten ins Herz.</p>
<p data-start="841" data-end="928">Wie oft glauben wir, unseren Weg zu gehen. Und doch leben wir nach Erwartungen anderer.</p>
<p data-start="930" data-end="1027">Wir erfüllen Pflichten.<br />
Wir nehmen Rücksicht.<br />
Wir möchten niemanden verletzen.<br />
Wir funktionieren.</p>
<p data-start="1029" data-end="1110">Irgendwann merken wir:<br />
<em data-start="1052" data-end="1110">Das ist zwar mein Leben – aber ist es wirklich mein Weg?</em></p>
<p data-start="1112" data-end="1188">In meiner energetischen Arbeit begegnet mir genau dieses Thema immer wieder.</p>
<p data-start="1190" data-end="1220">Menschen tragen uralte Muster:</p>
<ul data-start="1221" data-end="1339">
<li data-section-id="t3awic" data-start="1221" data-end="1236">Schuldgefühle</li>
<li data-section-id="afx86i" data-start="1237" data-end="1251">Treuegelübde</li>
<li data-section-id="10g2sns" data-start="1252" data-end="1269">Schweigegelübde</li>
<li data-section-id="yysdgn" data-start="1270" data-end="1297">familiäre Verpflichtungen</li>
<li data-section-id="gi82e9" data-start="1298" data-end="1316">alte Versprechen</li>
<li data-section-id="14r16l8" data-start="1317" data-end="1339">Ängste vor Ablehnung</li>
</ul>
<p data-start="1341" data-end="1370">Nicht, weil sie schwach sind.</p>
<p data-start="1372" data-end="1441">Sondern weil diese Muster oft über Generationen weitergegeben wurden.</p>
<p data-start="1443" data-end="1499">Sie halten uns davon ab, den eigenen Weg mutig zu gehen.</p>
<p data-start="1501" data-end="1657">Auch Paula Modersohn-Becker musste sich gegen viele Widerstände behaupten. Sie wollte nicht malen wie alle anderen. Sie wollte nicht leben wie alle anderen.</p>
<p data-start="1659" data-end="1685">Sie wollte <strong data-start="1670" data-end="1679">Paula</strong> sein.</p>
<p data-start="1687" data-end="1744">Das kostete Kraft.<br />
Es kostete Einsamkeit.<br />
Es kostete Mut.</p>
<p data-start="1746" data-end="1791">Und genau deshalb berührt sie uns heute noch.</p>
<p data-start="1793" data-end="1820">Auch ich kenne diese Frage.</p>
<p data-start="1822" data-end="1981">Als ich nach über vierzig Jahren meinen Beruf als Apothekerin hinter mir ließ und meiner inneren Stimme folgte, verstanden viele Menschen diesen Schritt nicht.</p>
<p data-start="1983" data-end="2008">Es war kein leichter Weg.</p>
<p data-start="2010" data-end="2035">Aber es war <strong data-start="2022" data-end="2030">mein</strong> Weg.</p>
<p data-start="2037" data-end="2122">Und heute sehe ich bei meinen Klientinnen und Klienten immer wieder denselben Moment:</p>
<p data-start="2124" data-end="2246">Wenn sich alte Belastungen lösen&#8230;<br />
wenn Schuld nicht mehr das Leben bestimmt&#8230;<br />
wenn alte Gelübde ihre Macht verlieren&#8230;</p>
<p data-start="2248" data-end="2291">dann richtet sich der Mensch plötzlich auf.</p>
<p data-start="2293" data-end="2330">Nicht, weil jemand ihn verändert hat.</p>
<p data-start="2332" data-end="2386">Sondern weil er wieder bei sich selbst angekommen ist.</p>
<p>Vielleicht ist genau das die wichtigste Frage dieses Sonntags:</p>
<p><strong>Gehst DU deinen Weg?</strong></p>
<p>Doch wenn wir ehrlich sind, ist das oft gar nicht die erste Frage.</p>
<p>Die erste Frage lautet vielmehr:</p>
<p><strong>Weiß ich überhaupt, was mein Weg ist?</strong></p>
<p>Ich glaube, genau darin liegt die größte Herausforderung.</p>
<p>Viele Menschen leben Jahrzehnte lang nach den Vorstellungen anderer. Sie erfüllen Erwartungen, übernehmen Verantwortung, funktionieren, nehmen Rücksicht und stellen die eigenen Wünsche immer wieder hinten an.</p>
<p>Irgendwann ist die Stimme der Seele ganz leise geworden.</p>
<p>Dann fragen wir uns plötzlich:</p>
<p><strong>Was möchte ich eigentlich?</strong></p>
<p>Nicht mein Partner.<br />
Nicht meine Familie.<br />
Nicht mein Beruf.<br />
Nicht die Gesellschaft.</p>
<p><strong>Sondern ich.</strong></p>
<p>In meiner Arbeit begegnet mir das immer wieder. Wenn sich alte Schuldgefühle, Gelübde, Ängste oder familiäre Verstrickungen lösen, geschieht oft etwas ganz Erstaunliches:</p>
<p>Menschen spüren zum ersten Mal seit langer Zeit wieder, was sie wirklich bewegt. Plötzlich tauchen vergessene Träume auf, alte Sehnsüchte, kreative Ideen oder der Wunsch nach einem ganz anderen Leben.</p>
<p>Vielleicht ist dein Weg gar nicht verloren.</p>
<p>Vielleicht liegt er nur unter vielen Schichten verborgen.</p>
<p>Unter Pflichtgefühl.</p>
<p>Unter Anpassung.</p>
<p>Unter der Angst, jemanden zu enttäuschen.</p>
<p>Deshalb möchte ich dir heute noch eine zweite Frage mitgeben:</p>
<p><strong>Was ist tief in dir noch nicht entdeckt worden?</strong></p>
<p><strong>Welche Sehnsucht wartet schon so lange darauf, endlich gelebt zu werden?</strong></p>
<p>Vielleicht beginnt dein eigener Weg genau dort – nicht mit einem großen Schritt, sondern mit dem Mut, deiner inneren Stimme wieder zuzuhören.</p>
<p data-start="2452" data-end="2476"><strong data-start="2452" data-end="2476">Gehst DU deinen Weg?</strong></p>
<p data-start="2478" data-end="2543">Oder gehst du noch den Weg, den andere für dich vorgesehen haben?</p>
<p data-start="2545" data-end="2610">Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer großen Entscheidung.</p>
<p data-start="2612" data-end="2667">Manchmal beginnt sie mit einem einzigen ehrlichen Satz:</p>
<p data-start="2669" data-end="2720"><strong data-start="2669" data-end="2720">&#8222;Ich erlaube mir, mein eigenes Leben zu leben.&#8220;</strong></p>
<p data-start="2722" data-end="2733">Von Herzen,</p>
<p data-start="2735" data-end="2809"><strong data-start="2735" data-end="2755">Sha Elara / Petra </strong><br />
<em data-start="2756" data-end="2809">AuraHealing – Heilung ist Magie. Magie ist Heilung.</em></p>
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