In der Aurachirurgie wird das Thema „Shadow Diseases“ durch den energetischen und psychologischen Blickwinkel vertieft.
In diesem Zusammenhang entstehen diese „Schattenkrankheiten“ durch unbewusste, innere Konflikte, die in Resonanz mit äußeren Einflüssen stehen und spezifische körperliche und seelische Reaktionen auslösen.
Es geht darum, wie unterdrückte Konflikte und ungelöste Emotionen sich manifestieren und in energetische, sogar physische Symptome umwandeln können. Das Konzept basiert auf der Idee, dass innere und äußere Einflüsse über das Energiefeld (Aura) wirken und dass intensive oder negative Resonanzen zur Krankheit führen können, insbesondere wenn wir auf unbewusste Weise mit anderen in Resonanz treten
In Zeiten von Krisen, Unsicherheiten werden wir häufig in Konflikte gestürzt, die wir nicht registrieren- oder auch nicht registrieren wollen. Daraus können durch Verdrängung und Verneinung Probleme gesundheitlicher Art entstehen.
Hier eine genauere Betrachtung der einzelnen Konflikte und ihrer energetischen Auswirkungen:
1.Ohnmächtigkeitskonflikt: Oft in der Schilddrüse manifestiert, steht er für eine empfängliche, passive Reaktion, in der eine notwendige Handlung unterlassen wird. Dieser Konflikt kann durch das Gefühl der Machtlosigkeit oder durch die Unfähigkeit, die wahrgenommene Gefahr zu bekämpfen, entstehen.
2. Sträubekonflikt: Ein Konflikt, bei dem man sich etwas entgegenstellt, aber den Eindruck hat, die Kraft für den „Kampf“ zu verlieren. Diese innere Abwehrhaltung belastet die Bauchspeicheldrüse und zeigt, wie physisch und energetisch der Widerstand zur Schwächung des Selbst beitragen kann.
3. Abgrenzungs- und Solidaritätskonflikt: Diese Konflikte entstehen, wenn der Wunsch nach Zugehörigkeit der Notwendigkeit, sich abzugrenzen, gegenübersteht. Die Haut als „Schutzschicht“ reagiert oft empfindlich auf diese Konflikte, indem sie Ausschläge oder andere Symptome zeigt, wenn man gegen die Gruppendynamik ankämpfen muss.
4. Abhängigkeitskonflikt: Durch Einschränkungen der persönlichen Freiheit oder durch unbewusste, fest verankerte Gelübde entsteht dieser Konflikt. Er belastet die Thymusdrüse, die für unser Immunsystem und unsere innere Abwehr steht – ein deutliches Zeichen, wie emotionale Abhängigkeiten und alte Versprechen uns energetisch binden können.
5. Angstkonflikt: Dieser Konflikt, durch externe Einflüsse wie die Medien verstärkt, kann in massiver Form die Niere und Harnblase belasten. Ängste vor Verlust oder Versagen wirken sich dabei tief auf das Energiefeld aus und können l langanhaltende Blockaden und physische Symptome erzeugen
6. Gehorsamkeitskonflikt: Hier liegt der Fokus auf Anpassung, oft bis zur Selbstaufgabe. Physisch äußert sich dieser Konflikt, indem Menschen „in die Knie“ gezwungen werden – eine Metapher dafür, dass sie sich den Erwartungen anderer unterwerfen.
7. Hörkonflikt: Konflikte rund um das Thema „Zuhören und Gehörtwerden“ manifestieren sich im Innenohr. Die energetische und physische Belastung durch Konflikte wie Tinnitus oder Gleichgewichtsstörungen zeigt, wie unerhörte Gefühle oder unterdrückte Stimmen im Inneren zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.
8. Vertrauenskonflikt: Mangelndes Vertrauen belastet erneut die Blase und Nieren. Dieser Konflikt wird durch Unsicherheiten und das Fehlen von Vertrauen in andere oder in sich selbst verstärkt, was energetisch zu einer Schwächung der Lebensenergie führt.
Weitere Folgen und Existenz von sekundären Konflikten
Aus den primären Konflikten können sekundäre Konflikte wie Existenz-, Trennungs-, Zugehörigkeits- und Standortkonflikte hervorgehen. Diese sind häufig besonders intensiv und wirken sich nicht nur auf das energetische Feld, sondern auch körperlich aus – etwa durch Krebserkrankungen im Fall eines intensiven Trennungskonflikts.
Der Solidaritätskonflikt und die Rolle der Resonanz
Ein weiterer zentraler Aspekt der „Shadow Diseases“ ist die Resonanz. Menschen können die Krankheiten oder Leiden anderer unbewusst „übernehmen“, wenn sie zu stark in Resonanz mit den Gefühlen und Energien eines anderen treten. Diese Übernahme kann zur eigenen Schwächung führen, weshalb im Bereich der Energiearbeit und Aurachirurgie die Praxis der „zielgerichteten Absichtslosigkeit“ gepflegt wird – ein Zustand, in dem die Heiler in neutraler Resonanz arbeiten, ohne sich mit den Problemen des anderen vollständig zu identifizieren.
Aurachirurgische Prinzipien und Umgang mit Konflikten
Aurachirurgisch betrachtet ist es entscheidend, die „Absichtslosigkeit“ zu kultivieren. Dies bedeutet, in einem Zustand der empathischen Präsenz zu bleiben, ohne das Leiden des anderen vollständig in sich aufzunehmen. So können Heiler und Therapeuten durch Resonanz Heilung fördern, ohne selbst „infiziert“ zu werden oder Shadow Diseases zu entwickeln.
Insgesamt deutet das Konzept der „Shadow Diseases“ darauf hin, dass ungelöste innere Konflikte und übernommene äußere Einflüsse eine tiefe Wirkung auf Körper und Geist haben können. Der Weg der Heilung führt durch Bewusstsein, Abgrenzung und bewusste energetische Praktiken, die uns helfen, eigene und fremde Energien zu unterscheiden und mit den Schattenaspekten achtsam umzugehen.
in meinem nächsten Blog werde ich über einen weiteren Aspekt der Shadow Diseases berichten.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche…und bleibt gesund!
Eure Petra Reibenwein

