Spirituelles Erwachen: Ein Unerwarteter Blackout und Die Botschaft meines Geistführers
Am letzten Sonntag ereilte mich ein völlig unerwarteter Blackout, der meinen Tag auf den Kopf stellte und mich tief in meine eigene spirituelle Reise führte. Doch beginnen wir von vorne.
Der Tag begann ganz normal. Nach einem gemütlichen Frühstück machte ich mit unserem Hund einen Spaziergang. Es war ein ruhiger Morgen, und wir freuten uns auf den Besuch, den wir später erwarteten. Am Vortag hatten mein Mann und ich Zwetschgen im Garten gepflückt, am Morgen gemeinsam entkernt und alles für den Kuchen vorbereitet. Am Abend zuvor hatte ich noch einen Germteig angesetzt und am Morgen den Kuchen belegt, Zimtstreusel hergestellt und alles in den Ofen geschoben. Die restlichen Zwetschgen kochte ich für einen Röster ein. Alles verlief wie geplant, bis plötzlich alles verschwamm.
Von diesem Moment an fehlt mir jede Erinnerung. Es war, als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte. Ich fragte meinen Mann immer wieder: „Mir fehlt etwas…“, doch ich konnte nicht benennen, was es war.Ich selbst holte den fertiggebackenen Kuchen aus dem Ofen.Kurz darauf fragte ich: „Wer hat den gebracht?“ Den Röster hatte ich ins Einmachglas gefüllt, verschlossen und beschriftet – doch all das war wie ausgelöscht aus meinem Gedächtnis. Ich funktionierte korrekt, allerdings rein mechanisch.
Irgendetwas stimmte nicht in mir. Ich ging in mein Arbeitszimmer, um auszutesten, was mir fehlen könnte oder was ich einnehmen sollte. Es sind kurze Sequenzen an die ich mich erinnere. Mein Mann wurde zunehmend besorgter und alarmierte schließlich unsere Freunde. Ich wollte nicht ins Krankenhaus, doch eine Freundin konnte mich schließlich überzeugen, mit auf die Neurologie zu fahren.
Auf der Fahrt, so wurde mir später berichtet, benahm ich mich, als wäre ich einige Jahre zurückversetzt. Ich war unentspannt, meckerte über andere Verkehrsteilnehmer – ein Verhalten, das ich längst hinter mir gelassen hatte. In der Klinik konnte ich mich dann an vieles erinnern, und langsam kehrte auch die Erinnerung an den Vortag zurück. Alle Untersuchungen waren ohne Befund. Es schien, als hätte ich einen plötzlichen, reversiblen Erinnerungsverlust erlitten, etwas, das medizinisch als Transiente Globale Amnesie (TGA) bezeichnet wird. Doch warum?
Typischerweise wird eine TGA durch starken Stress oder einen plötzlichen Schock ausgelöst, aber in meinem Fall gab es keinen offensichtlichen Auslöser. Dann erinnerte ich mich, dass alles schon früher begonnen hatte. In den Wochen davor waren meine Träume immer wieder in meine Zeit als Apothekerin zurückgekehrt, in die Zeit, als ich noch in der Ausbildung war. Viele Nächte träumte ich ähnliche Szenen.
Ich sprach mit meiner Freundin darüber, und wir kamen zu dem Schluss, dass es vielleicht ein Hinweis meines Geistführers sein könnte. Manou, eine weitere enge Freundin, lud mich ein, einen Jenseitskontakt zu machen. Sofort erschien mein alter Hausarzt und Freund – mein Geistführer. Gemeinsam hörten wir seine Anweisungen, etwas Neues herzustellen, das uns in den kommenden Monaten von Nutzen sein würde.
Es war nicht einfach, aber zusammen erarbeiteten wir einen Aufgabenplan für die nächste Zeit. Es ging um die Herstellung einer Lösung aus echtem Zunderschwamm. Gottseidank verstand ich, was er von mir forderte. Ich schrieb alles auf: die Zutaten, die Herstellungsmethode und den richtigen Zeitpunkt. Diesen Zettel legte ich auf meinen Arbeitsplatz. Jedes Mal, wenn ich ihn berührte, verspürte ich eine starke Resonanz.
Doch dann spürte ich eine innere Stimme, die mir einflüsterte, dass es diese Lösung bereits gebe und ich mir keine Mühe machen solle. Jedes Mal, wenn ich den Zettel nahm, spürte ich die Dringlichkeit und den Widerstand. Es war, als wollten mich unsichtbare Kräfte mit aller Macht von der Herstellung abhalten. Die Widersacher leisteten ganze Arbeit.
Bereits am Tag vor meinem Blackout hatte ich gespürt, dass sich in meinem Energiefeld etwas bewegte. Dann wurde ich ausgenockt. Medizinisch nachgewiesen habe ich nichts, aber mein Energiesystem ist noch nicht vollständig genesen. Es war eine Warnung, eine Mahnung, dass ich auf meinem spirituellen Weg achtsam sein muss.
Dieser Tag hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf die Zeichen des eigenen Körpers und Geistes zu hören. Ich werde weiterhin meinen Weg gehen, im Vertrauen darauf, dass mein Geistführer mir den richtigen Pfad weist – auch wenn der Widerstand groß ist. Es bleibt eine Aufgabe, die ich erfüllen werde, und ich weiß, dass diese Erfahrung ein tiefer, spiritueller Weckruf war.
Ihr Lieben,
Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Eure Petra Reibenwein


Ein Kommentar
Liebe Frau Reibenwein,
Ihre Schilderung habe ich mit Interesse gelesen. Ausnocken; Versuch jenseitiger Übernahme was sehr sehr unangenehm ist.
Auch ich kenne dies, bin auch wachsam. Auch bei mir wird dieser Tage versucht, mich von etwas Wichtigem wegzuleiten.
Ja, es gilt enorm wachsam zu sein, Tag und Nacht!
Herzliche Grüße aus Vorarlberg sendet Elisabeth Köb