Gestern hatte ich wieder das Vergnügen, an unserem monatlichen Treffen der Innercircle Hellsinnegruppe teilzunehmen, wo wir uns mit dem Praktizieren des Channelings beschäftigten.
Als jemand, der lange in den Naturwissenschaften tätig war, begann ich natürlich mit einer gewissen Skepsis: Funktioniert das wirklich? Entspringt das nicht alles meinem eigenen Kopf? Wie steht es um die Evidenz? Und spüre ich es, wenn es richtig ist? So viele Fragen… Doch ich bin überzeugt: Wer sich Neuem nicht stellt, erhält auch keine Antworten. Meine bisherigen Erfahrungen mit Jenseitskontakten und Aura-Reading haben gezeigt, dass es funktioniert. Bei Jenseitskontakten und Aura-Readings erhielt ich Evidenz von den Klienten, aber auch eine körperliche Resonanz, ein Kribbeln und Gänsehaut, zeigte mir, dass die geistige Welt mit mir arbeitet und das Ergebnis stimmig ist.
Der Erste Schritt: Die Überwindung der Skepsis
„Der mutigste Schritt ist immer der erste Schritt ins Unbekannte.“
Meine erste Begegnung mit Channeling war geprägt von Fragen und Zweifeln. Doch wie kann man Antworten finden, wenn man sich nicht dem Neuen stellt?
Jenseitskontakte und Aura-Reading: Erste Erfahrungen
Das Experimentieren mit Jenseitskontakten und Aura-Reading hat mir gezeigt, dass es mehr gibt als das, was die klassische Wissenschaft erklären kann. Klienten gaben mir Evidenz, die meine Erwartungen überschritt.
Körperliche Resonanz: Ein unerwarteter Verbündeter
„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“ – Christian Morgenstern.
Bei erfolgreichen Channeling-Sitzungen spürte ich eine körperliche Resonanz, ein Kribbeln und Gänsehaut, hauptsächlich am Kopf und an den Armen. Ein Indikator dafür, dass die Verbindung echt war.
Ein Tauchgang ins Energiefeld: Ein überwältigendes Erlebnis
In einem Moment des Channelings, wo ich ohne Vorwissen eine Nachricht übermittelte, die genau zu den Gefühlen und Bedürfnissen meiner Klientin passte, erlebte ich ein erhebendes Gefühl.
Channeling für die Welt: Eine größere Botschaft
Die Aufgabe, etwas für die Welt zu channeln, war besonders berührend. Die übermittelten Botschaften waren tiefgründig und hinterließen ein Gefühl großer Bedeutsamkeit.
Schlussgedanken: Dankbarkeit und Zukunftspläne
„Das größte Geschenk des Lebens ist die Erfahrung.“
Ich bin dankbar für diese Erlebnisse und möchte meine Fähigkeit im Channeling weiter ausbauen. Solange meine körperlichen Symptome mir Evidenz bieten, werde ich versuchen, für andere zu channeln.
Zitat zur Reflexion
„Kommunikation ist nicht nur das, was wir hören und sagen. Es ist auch das, was wir fühlen und verstehen.“
– Dieses Zitat spiegelt die Essenz meiner Erfahrungen wider.
Channeling ist eine Form der Kommunikation, die über traditionelle Grenzen hinausgeht.
Ich danke meiner langjährigen Lehrerin und Freundin
MANOU GARDENER
für Ihre Hilfe und immer neue Erkenntnisse!
Einen besinnlichen Sonntag wünscht Euch Eure
Petra R Heilmedium


Ein Kommentar
Oh, danke liebe Petra, für diesen wunderbaren Erfahrungsbericht! Du bist einfach der Hammer! Es gibt allen Grund, dass du dir und deinen Wahrnehmungen vertraust!